
Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über den aktuellen Stand unserer Forschungsarbeiten.
Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen
Wohin läuft das Wissenschaftssystem? Darüber diskutierten 80 Teilnehmer/innen am 07. Mai 2012 im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator. Die Veranstaltung war Teil der Reihe "Transformatives Wissen schaffen" im Wissenschaftsjahr 2012 "Zukunftsprojekt Erde". IÖW-Geschäftsführer Thomas Korbun moderierte die Diskussion.
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Heute haben die Hochschule Lausitz (HL) und das IÖW bekanntgegeben, zukünftig eng in Forschung und Lehre zusammenarbeiten zu wollen. Der Präsident der HL, Prof. Dr. Günter H. Schulz, und der Wissenschaftliche Geschäftsführer des IÖW, Thomas Korbun, unterzeichneten dazu an der Hochschule in Senftenberg eine Kooperationsvereinbarung.
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Die jüngst veröffentlichte „Literaturstudie Bionik“ enthält einen ausführlichen Überblick zu aktuellen Entwicklungen und Tendenzen im Bereich der Wirtschaftsbionik. Jan-Peter Ferdinand, Ulrich Petschow, Arnim von Gleich und Peer Seipold haben den State-of-the-Art im Bereich bionischer Ansätze in den Wirtschaftswissenschaften analysiert. In der 201. Schriftenreihe des IÖW stellen sie ihre Ergebnisse vor.
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Ein Jahr nach Fukushima kam am 8. und 9. März in Berlin die Nachhaltigkeitsszene zusammen, um über die Zukunft des Wirtschaftens und des Lebens zu diskutieren. Auf der IÖW/VÖW-Tagung „Was bewegt? – Von sozial-ökologischen Experimenten in den Alltag“ stellten Pioniere ihre Visionen für zukunftsfähige Lebensweisen vor und diskutierten mit über 200 Teilnehmenden aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, wie diese Ideen Alltag für viele Menschen werden können. Auf der Agenda standen etwa neue Formen des Produzierens und Konsumierens, neuartige Geschäftsmodelle von Unternehmen und die dezentralen Treiber der Energiewende.
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Mit der ersten Ausgabe 2012 von "Ökologisches Wirtschaften" wird ab sofort ein neues Informationsangebot rund um die Fachzeitschrift angeboten. Mit dem "Ökologisches Wirtschaften Newsletter" sind Sie stets vorab über neue Ausgaben und Themen informiert und wissen, welche Artikel im Open Acess Bereich von "Ökologisches Wirtschaften Online" neu verfügbar sind. Sie können sich hier für den Newsletter anmelden: www.ioew.de/oekologisches_wirtschaften/newsletter_oekologisches_wirtschaften/
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Die Bundesregierung hat sich in ihrem Energiekonzept im Jahr 2010 eine Verdopplung der energetischen Sanierungsrate von jährlich ein Prozent auf zwei Prozent des Gebäudebestands zum Ziel gesetzt. Denn mit etwa 40 Prozent entfällt ein erheblicher Anteil des Endenergieverbrauchs auf die Bereitstellung von Heizwärme für die rund 17 Millionen Wohngebäude und 1,5 Millionen Nicht-Wohngebäude in Deutschland. Hinsichtlich der Sanierung öffentlicher Gebäude sollen die Standards jedoch aufgeweicht werden – in den Kassen sei kein Geld für effiziente Sanierungen vorhanden, so die Argumentation. Die aktuelle Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften stellt zum Schwerpunkt „Klimaschutz durch Gebäudesanierung“ neue Ideen und Konzepte vor dem Hintergrund leerer Kassen vor.
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Am 2. März 2012 war die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zu Gast beim IÖW. Gemeinsam mit Thomas Korbun und Dr. Frieder Rubik vom IÖW sowie Markus Duscha vom Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) sprach sie über die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsforschung ihres Bundeslandes. Anlässlich des Besuches würdigte Bauer die beiden traditionsreichen unabhängigen Institute in ihrem Wahlkreis Heidelberg: „Institute wie das IÖW und das IFEU sind Zukunftslabore, die mit Forschung und Innovationen zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Ich möchte sie und andere außeruniversitäre Umweltforschungsinstitute deshalb in die Landesstrategie „Wissenschaft für Nachhaltigkeit“ einbinden.“
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Stimmen der IÖW/VÖW-Jahrestagung vom 8./9. März 2012
Zur Tagungsdokumentation: www.was-bewegt.org
Aktuelle Informationen aus der IÖW-Nachhaltigkeitsforschung direkt in den Posteingang. Der IÖW-Newsletter erscheint rund viermal im Jahr.
Welche alternativen Entwicklungsmöglichkeiten gibt es für eine Gesellschaft, die nicht auf Wachstum angewiesen ist? Diskutieren Sie mit!
Weitere Informationen zum IÖW in unserem aktuellen Jahresbericht.
Download (pdf, 6 MB).
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